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HomeOktoberfest

Le canzoni

dell'Oktoberfest

 

Balli e canti negli stand

Deutsche Zentrale für Tourismus e.V.

 

Nei tendoni della festa si beve (molto), si mangia, ci si diverte e si canta: bande musicali intonano i più famosi brani della tradizione popolare bavarese ma anche i classici della musica internazionale, soprattutto made in Usa, e le hit dell'anno.

 

Alcuni brani sono di tradizione calcistica come "Nach hause, nach hause, nach hause gehen wir nicht, bis das der Tag anbricht, ja, nach hause gehen wir nicht" che è un incitamento, negli stadi, a non andare a casa (perdere) mentre all'Oktoberfest un invito esplicito a rimanere alla festa, ovviamente con un bel boccale di birra sul tavolo!

 

Ecco una selezione di brani della musica popolare, ricordando che di molti ci si limita a cantare il ritornello:

 

In München steht ein Hofbräuhaus

 

1. Da, wo die grüne Isar fließt,
Wo man mit "Grüß Gott" dich grüßt,
Liegt meine schöne Münch'ner Stadt,
Die ihresgleichen nicht hat.
Wasser ist billig, rein und gut,
Nur verdünnt es unser Blut,
Schöner sind Tropfen gold'nen Wein's,
Aber am schönsten ist eins:
 

Rit. In München steht ein Hofbräuhaus:
Eins, zwei, g'suffa...
Da läuft so manches Fäßchen aus:
Eins, zwei, g'suffa...
Da hat so manche braver Mann:
Eins, zwei, g'suffa...
Gezeigt was er so vertragen kann
Schon früh am Morgen fing er an
Und spät am Abend kam er heraus
So schön ist's im Hofbräuhaus.

 

2. Da trinkt man Bier nicht aus dem Glas,
Da gibt's nur "die große Maß!"
Und wenn der erste Maßkrug leer,
Bringt dir die Reserl bald mehr.
Oft kriegt zu Haus die Frau 'nen Schreck,
Bleibt der Mann mal länger weg.
Aber die braven Nachbarsleut',
Die wissen besser Bescheid!
 

Rit. In München steht ein...

 

3. Wenn auch so manche schöne Stadt
Sehenswürdigkeiten hat,
Eins gibt es nirgendwo wie hier:
Das ist das Münchener Bier.
Wer dieses kleine Lied erdacht
Hat so manche lange Nacht
Über dem Münchener Bier studiert
Und hat es gründlich probiert.


Rit. In München steht ein...

 


 

Ein Prosit der Gemütlichkeit

 

Ein Prosit, ein Prosit der Gemütlichkeit,
ein Prosit, ein Prosit der Gemütlichkeit!
Schenkt ein, trinkt aus, schenkt ein, trinkt aus!

 


 

Es war einmal ein treuer Husar

 

1. Es war einmal ein treuer Husar,
Der liebt' sein Mädchen ein ganzes Jahr,
|: Ein ganzes Jahr und noch viel mehr,
Die Liebe nahm kein Ende mehr. :|
 

2. Der Knab' der fuhr ins fremde Land,
Derweil ward ihm sein Mädchen krank,
|: Sie ward so krank bis auf den Tod,
Drei Tag, drei Nacht sprach sie kein Wort. :|
 

3. Und als der Knab' die Botschaft kriegt,
Daß sein Herzlieb am Sterben liegt,
|: Verließ er gleich sein Hab und Gut,
Wollt seh'n, was sein Herzliebchen tut. :|
 

4. Ach Mutter bring' geschwind ein Licht,
Mein Liebchen stirbt, ich seh' es nicht,
|: Das war fürwahr ein treuer Husar,
Der liebt' sein Mädchen ein ganzes Jahr. :|
 

5. Und als er zum Herzliebchen kam,
Ganz leise gab sie ihm die Hand,
|: Die ganze Hand und noch viel mehr,
Die Liebe nahm kein Ende mehr. :|
 

6. "Grüß Gott, grüß Gott, Herzliebste mein!
Was machst du hier im Bett allein?"
|: "Hab dank, hab Dank, mein treuer Knab'!
Mit mir wird's heißen bald: ins Grab!" :|
 

7. "Grüß Gott, grüß Gott, mein feiner Knab.
Mit mir wills gehen ins kühle Grab.
|: "Ach nein, ach nein, mein liebes Kind,
Dieweil wir so Verliebte sind." :|
 

8. "Ach nein, ach nein, nicht so geschwind,
Dieweil wir zwei Verliebte sind;
|: Ach nein, ach nein, Herzliebste mein,
Die Lieb und Treu muß länger sein. :|
 

9. Er nahm sie gleich in seinen Arm,
Da war sie kalt und nimmer warm;
|: "Geschwind, geschwind bringt mir ein Licht!
Sonst stirbt mein Schatz, daß's niemand sicht. :|
 

10. Und als das Mägdlein gestorben war,
Da legt er's auf die Totenbahr.
|: Wo krieg ich nun sechs junge Knab'n,
Die mein Herzlieb zu Grabe trag'n? :|
 

11. Wo kriegen wir sechs Träger her?
Sechs Bauernbuben die sind so schwer.
|: Sechs brave Husaren müssen es sein,
Die tragen mein Herzliebchen heim. :|
 

12. Jetzt muß ich tragen ein schwarzes Kleid,
Das ist für mich ein großes Leid,
|: Ein großes Leid und noch viel mehr,
Die Trauer nimmt kein Ende mehr. :|

 


 

Wir kommen alle in den Himmel

 

Kinder, ich weiß ja, ihr habt es nicht leicht,
Bis ihr das "soll" im Leben erreicht,
Was ihr getan steht im Buche der Zeit,
Ob ihr nun Schmitz oder Müller seid.
Alle die Zahlen die sauber geführt,
Werden am Ende addiert.
Doch diese Rechnung hat keinen Verdruß
Sie bringt uns alle nur Plus.
 

Rit. Wir kommen alle, alle,
Alle in den Himmel,
|: Weil wir so brav sind, :|
Das sieht selbst der Petrus ein,
Er sagt: "Ich laß gern euch rein,
Ihr ward auf Erden schon
Die reinsten Engelein!"

Nacht war's und sicher schon lang über zwei,
Da kam der Wachtmeister Bum vorbei.
Drinnen im Wirtshaus, da hörte er Krach,
Deshalb trat ein er und schaute nach.
"Macht euch nicht strafbar!" so sagte er laut.
Da hab'n die andern geschaut.
Was heißt denn strafbar? Sie wissen doch, Bum,
Langsam spricht es sich schon rum:

Rit. Wir kommen alle, alle, alle...

Wenn ich bedenke, was weiter geschieht,
Wenn aus dem Lied man die Lehren zieht.
Dann werden Freunde und Feinde vereint,
Bis einst die Sonne des Friedens scheint.
Alle die Türen, sie öffnen sich weit
In dieser herrlichen Zeit.
Bis zu den funkelnden Sternen empor
Klingt dann der fröhliche Chor:

Rit. Wir kommen alle, alle, alle...
 


 

Du kannst nicht treu sein

 

Rit. Du kannst nicht treu sein,
Nein, nein, das kannst du nicht,
Wenn auch dein Mund mir
Wahre Liebe verspricht.
In deinem Herzen
Hast du für viele Platz;
Darum bist du auch nicht
Für mich der richt'ge Schatz.
 

Als Liebling der Frauen
Ist Oskar bekannt,
Bei ihm sind die Mädels
Wie Wachs in der Hand.
Doch Edith, die schlaue,
Durchschaut ihn sofort,
Sie glaubt seinen Schwüren
Kein einziges Wort.
Und als er nicht aufhört,
Um Liebe zu flehn,
Gibt sie dem Adonis
Verschmitzt zu verstehn:

 

Rit. Du kannst nicht treu sein...
 



Rosamunde

 

Schon seit vielen langen Jahren
Liebe ich die Rosamunde,
Und ich denke jede Stunde:
Einmal muß sie es erfahren.
Seh' ich ihre roten Lippen
Mit dem ewig frohen Lachen,
Möcht' ich alles machen,
Um daran zu nippen!

 

Aber heut' bestimmt, geh' ich zu ihr,
Gründe hab' ich ja genug dafür!
Ich trete einfach vor sie hin
Und sag' ihr, wie verliebt ich bin.

Sagt sie dann noch nein, ist mir's egal,
Denn ich wart' nicht auf einandermal!
Ich neh'm sie einfach in den Arm
Und sage ihr mit meinem Charme:

Rit. |: Rosamunde, schenk' mir dein Herz und dein "Ja!"
Rosamunde, frag' doch nicht erst die Mama.
Rosamunde, glaub' mir, auch ich bin dir treu,
Denn zur Stunde, Rosamunde,
Ist mein Herz grade noch frei. :|

Rosamunde, schenk' mir dein Herz und dein "Ja!"
Rosamunde, frag' doch nicht erst die Mama.
Rosamunde, glaub' mir, auch ich bin dir treu,
Denn zur Stunde, Rosamunde,
Ist mein Herz grade noch frei.

 

Warum läßt sie mich nur schmachten,
Immer lächelt sie von ferne,
Ach, ich wüßte nur zu gerne,
Wie's bisher die and'ren machten.
Still verborgen wie ein Veilchen
Lebe ich in ihrer Nähe,
Doch wenn ich sie sehe,
Wart' ich noch ein Weilchen.

 

Aber heut' bestimmt, geh' ich zu ihr,
Gründe hab' ich ja genug dafür!
Ich trete einfach vor sie hin
Und sag' ihr, wie verliebt ich bin.

Sagt sie dann noch nein, ist mir's egal,
Denn ich wart' nicht auf einandermal!
Ich neh'm sie einfach in den Arm
Und sage ihr mit meinem Charme:

Rit. |: Rosamunde, schenk' mir dein Herz und dein "Ja!"
Rosamunde, frag' doch nicht erst die Mama.
Rosamunde, glaub' mir, auch ich bin dir treu,
Denn zur Stunde, Rosamunde,
Ist mein Herz grade noch frei. :|

Rosamunde, schenk' mir dein Herz und dein "Ja!"
Rosamunde, frag' doch nicht erst die Mama.
Rosamunde, glaub' mir, auch ich bin dir treu,
Denn zur Stunde, Rosamunde,
Ist mein Herz grade noch frei.

 


 

Trink, Brüderlein trink

 

Das Trinken, das soll man nicht lassen,
Das Trinken regiert doch die Welt,
Man soll auch den Menschen nicht hassen,
Der stets eine Lage bestellt.
Ob Bier oder Wein, ob Champagner,
Nur laßt uns beim Trinken nicht prahlen,'
Es trank den Champagner schon mancher,
Und konnt ihn nachher nicht bezahlen.


Rit. |: Trink, trink, Brüderlein trink,
Laß doch die Sorgen zu Haus!
Meide den Kummer und meide den Schmerz,
Dann ist das Leben ein Scherz,
Meide den Kummer und meide den Schmerz,
Dann ist das Leben ein Scherz! :|

Das Lieben, das Trinken, das Singen
Schafft Freude und fröhlichen Mut.
Den Frauen, den mußt du eins bringen,
Sie sind doch so lieb und so gut.
Verlieb dich solange du jung bist,"
Die Hauptsach, du bist noch nicht blau,
Denn wenn man beim schönsten Trunk ist,
Bekommt man sehr leicht eine Frau.

Rit. |: Trink, trink, Brüderlein...

Der Moses, der hat, gar nicht übel,
Ein elftes Gebot noch erdacht,
Das steht aber nicht in der Bibel,
Und hat so viel Freude gemacht.
Man hat es uns unterschlagen,
Weil Trinken und Saufen es preist.
Ich aber, ich will es euch sagen,
Ja, wißt ihr denn auch wie es heißt?

Rit. |: Trink, trink, Brüderlein...

Wenn du erwachst am Morgen
Und schlägst die Augen dann auf,
Bedrängen dich oft Sorgen
Beginnst du den Tageslauf:
Hilft sie dir keiner tragen
Und kommst du nicht zur Ruh'
An solchen schweren Tagen
Ruf ich als Freund dir zu:

Rit. |: Trink, trink, Brüderlein...

Bei Freunden, Frau'n und Liedern
Beruhigst du oft dein Herz,
Doch kommt der Gram bald wieder,
Zu ihm gesellt sich der Schmerz.
So wie sie neu erscheinen
Die Sorgen, Kummer, Pein,
Fang' nur nicht an zu weinen,
Schenk dir ein Gläschen ein:

Rit. |: Trink, trink, Brüderlein...

 



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